Da ich voraussichtlich die geniale Abrechnungssoftware ISPworker einsetzen werde, würde es eigentlich nahe liegen, wenn ich das fertige Bestell-Interface in rgb24.de integriere.
Leider gefällt mir der Bestellablauf dort nicht. Zum einen, weil man sein Paket erst konfigurieren kann, wenn man sich eine Domain ausgesucht hat, zum anderen, weil während des Bestellprozesses nirgends die Preise zusammengerechnet werden. Zudem ist mir aufgefallen, das man sich auch nen ziemlichen Mist zusammenstellen kann wenn man sich zb. ein Postfach bestellt aber kein zugehörigen Mailspace. Trotzdem will ich die Paketgestaltung weitmöglichst dem Kunden offen lassen…
Ich frage mich, ob ich da einen, auf Javascript basierenden, Hosting-Calculator programmieren soll. Also ein Tool bei dem man bei allen Hosting-Attributen die Werte verändern kann und sich bei jeder Veränderung der Gesamtpreis aktualisiert. Dabei könnte man aber wieder in Gefahr laufen, dass das für ein paar potentielle Kunden zu kompliziert ist, weil es insgesamt 14 unterschiedliche Attribute gibt. Und wenn jemand von der Materie keine Ahnung hat, ist das erst mal sehr viel auf einmal.
Hat jemand eine Idee, wie man so einen, an sich komplexen Bestellablauf so gestalten kann, das es auch die eigene Mutter verstehen würde?
Da ich voraussichtlich die geniale Abrechnungssoftware ISPworker einsetzen werde, würde es eigentlich nahe liegen, wenn ich das fertige Bestell-Interface in rgb24.de integriere.
Leider gefällt mir der Bestellablauf dort nicht. Zum einen, weil man sein Paket erst konfigurieren kann, wenn man sich eine Domain ausgesucht hat, zum anderen, weil während des Bestellprozesses nirgends die Preise zusammengerechnet ...
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