27
Jul
stored in: Privat and tagged:

Habe gestern folgende Postkarte in meinem Briefkasten gefunden:

Sah mir auf den ersten Blick so aus, als ob jemand da war, um die Zählerstände ablesen zu wollen.

Aber dann machte es mich stutzig, das auf dem Zettel “Gas” drauf steht, da Gas bei mir komplett der Vermieter abwickelt. Strom läuft über mich aber auf den Zähler habe ich auch keinen direkten Zugriff, da der Zähler im Technikraum ist und ich dafür keinen Schlüssel habe.

Dacht ich vorher, gibst mal “Verbraucherforum Energie” in Google ein und siehe da: Mein schlaues Browserplugin WOT (Web of Trust) hat beim Betreten der Seite “Verbaucherforum Energie” sofort gewarnt, das diese Seite nicht Vertrauenswürdig ist.  Andere Google Suchergebnisse wiesen mich dann auf diverse Verbraucherschutzportale hin, die darauf Aufmerksam machen, das diese Firma versucht mit falschen Fakten einen Bestimmten Stromanbieter unterzujubeln.

Eine persönliche Meinung zu so einer “Werbung” möchte ich mal an dieser Stelle nicht kund tun.  Nicht das ich noch ein Anwaltschreiben wegen Verleumdung oder übler Nachrede bekomme.

Aber ich denke, es kann sich jeder mit den hier zusammengetragenen Fakten selbst ein Bild darüber machen.

Den Lacher des Tages soeben im Göppinger Wochenblatt im Anzeigenteil entdeckt:

ich vermute mal eher, das da einer jemanden einen Streich gespielt hat. Deshalb die zensierte Telefonnummer.

Da ich selbst das halbe Internet auf den Kopf gestellt habe um das herauszufinden, habe ich mir gedacht, das es andere einfacher haben sollen und es demjenigen evt. hilft, wenn er alles gesammelt vorfindet.

Ich musste folgendes Problem lösen:

Es sollte an der URL zwecks Suchmaschinentauglichkeit erkennbar sein, in welcher Sprache der Content der Website verfasst ist.

Beispielsweise so:

Deutsch:

http://example.com/de/home.htm

Englisch:

http://example.com/en/home.htm

(weiterlesen…)

Da ich ja nächsten Monat umziehe, rümpel ich grad mein Zeug aus, damit ich beim Umzug weniger Transportieren muss :-)

Dabei sind folgende Sachen aufgetaucht, die teilweise zu Schade zum wegschmeißen sind… (weiterlesen…)

14
Apr

Suche freischaffenden Webentwickler für das Projekt rgb24.de

Aus zeitlichen Gründen komme ich selbst nicht mehr dazu, das Projekt weiter voran zubringen.

Anforderungen:

  • Gute Kenntnisse in HTML, CSS, PHP, MySQL, JavaScript und Ajax
  • Wohnhaft im Raum Göppingen oder angrenzenden Landkreisen
  • Vertrauenswürdig und Teamfähig

Vergütung:

  • 2 Jahre lang 30% Beteiligung an dem Gewinn, die rgb24.de generiert (Verhandlungsbasis).

Da eine Frage in einem Forum gestellt wurde, welcher Arbeitsumfang das in etwa wäre:

Ich kann da jetzt nur von mir selbst ausgehen:
Ich selbst würde dafür vermutlich 1-2 Wochen benötigen.
Habe aber gerade absolut keine Zeit dafür.

Ich bin aber von dem Geschäftsmodell so überzeugt, das es zu Schade wäre es aufgrund meines Zeitmangels einzustampfen.

Geschäftsmodell bedeutet: Jeder Kunde muss nur die Leistungen bezahlen, die er wirklich benötigt und muss bspw. nicht zwischen Paket S oder XL wählen.

Unter anderem stehen folgende Arbeiten noch aus (grob zusammengefasst):

  • Optimierung des Bestellprozesses (die Übergabe ins Rechnungssystem ist bereits funktionsfähig)
  • Integration des bereits bestehenden FAQ Systems
  • Optimierung der Seite auf alle aktuellen Browser (IE6 somit ausgeschlossen)

Ach ja. Derzeit sind bereits schon 21 Kunden und 58 Domains registriert.

Bei Interesse bzw Fragen einfach Kontakt via Facebook oder E-Mail aufnehmen.

13
Apr
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Da ich ja als Ersatzkandidat für die Piratenpartei zur Landtagswahl BaWü 2011 im Wahlkreis Geislingen (11) aufgestellt worden bin, möchte ich hiermit darauf hinweisen, dass uns noch Unterstützerunterschriften fehlen.

Würde mich freuen, wenn der ein oder andere Bekannte, Verwandte oder Freund mich unterstützt. Alternativ natürlich gerne auch meine Kollegen. Mich direkt können nur Wahlberechtigte aus dem Wahlkreis Geislingen unterstützen.

Wie das genau geht, findet Ihr hier heraus:
piraten-gp.de/landtagswahl/

Das Unterstützerformular könnt ihr mir gerne auch persönlich übergeben.

Sofern ihr dazu Fragen habt, könnt ihr diese gerne in diesen Blog als Kommentar hinterlassen :-)

13
Jan
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das erste mal, das ich fürs Datensammeln bin:

Petition: Personenstandswesen – Aufnahme aller geborenen Kinder in das Personenstandsregister vom 06.12.2009

jeder Mensch verdient es als Mensch betrachtet zu werden! egal ob er leichter oder schwerer als 500 g wiegt!

13
Jan
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jetzt sammelt der konzern außer daten endlich mal wieder pluspunkte :-)

http://www.netzpolitik.org/2010/google-vs-china/

02
Dez
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Eigentlich berichte ich nicht so gern über meine Konkurrenz aber heute war ich echt überrascht.

Ich habe im Namen von einem Kunden bei einem Alt-Provider den Vertrag gekündigt. Er ist zu mir umgezogen.
Als ich dort in der Kundenadministration in den Vertragsoptionen auf “Kündigen” geklickt habe und noch auf “Bestätigen” geklickt habe, war der Vertrag tatsächlich gekündigt. Ohne Unterschrift!

Das finde ich sehr vorbildlich!

Wenn man im Internet ein Vertrag abschließt, wird dieser meist nach 14 Tagen ohne Unterschrift rechtskräftig bzw. er ist dann nicht mehr Wiederrufbar.

Meine Meinung ist: Sofern man also für ein Vertragsabschluss nicht unterschreiben musste, sollte man auch für eine Kündigung nicht unterschrieben müssen!

Der Vogel schießt aber immer noch großer Hoster mit seiner Vertrags-Kündigungsprozedur ab:

  1. man muss sich in ein gesondertes Administrationspanel einloggen
  2. auswählen was man kündigen möchte. In diesem Fall der Vertrag
  3. Dann bekommt man eine Vorgangsnummer
  4. Man muss dann dort bei einer Hotline anrufen & diese Vorgangsnummer durchgeben. (Natürlich versucht der Mitarbeiter an der Hotline einen dann noch zu überreden, nicht zu kündigen)
  5. Durch diesen Anruf & mit der Durchgabe der Vorgangsnummer wird dann ein PDF Dokument auf dem Administrationspanel freigeschalten. Dieses gilt es dann herunterzuladen
  6. zu unterschreiben
  7. & wegzufaxen

die kaufmännischen ‘&’ Zeichen sind Absicht :-)

01
Dez

Da mir viele nicht glauben, wenn ich erzähle was ein Pfarrer so verdient, habe ich hier mal ein paar Infos zusammen getragen:

“Wie wird die Kirchensteuer verwendet?

Viele glauben, der Großteil der Kirchensteuer komme sozialen Zwecken zugute. Das ist jedoch falsch: In Wirklichkeit werden zwei Drittel der Kirchensteuer für die Bezahlung von Pfarrern und Kirchenpersonal verbraucht. In keinem anderen Land der Welt verdienen Pfarrer so viel wie bei uns: etwa 4000 Euro im Monat. Ihre Besoldung und Versorgung entspricht der eines Regierungsdirektors.

Bischöfe werden aus öffentlichen Steuermitteln bezahlt und beziehen rund 7.700 Euro, Erzbischöfe sowie der evangelische Landesbischof sogar fast 10.000 Euro. Für öffentliche soziale Zwecke bleiben – selbst nach kirchlichen Angaben – nur höchstens 8 Prozent der Kircheneinnahmen übrig, der Rest wird größtenteils für Kirchenbauten und Verwaltungszwecke verwendet. Die Kosten von kirchlichen Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, Altenheimen etc. werden fast ganz – zwischen 85 und 100 Prozent – aus öffentlichen Steuermitteln finanziert oder von Elternbeiträgen, Krankenkassen etc. gedeckt.” Quelle: IBKA

Laut FOWID (PDF) sind es sogar noch mehr:

“… In der kath. Kirche fallen in den meisten Diözesen noch diverse Zulagen an, die hier vernachlässigt werden. Auch der Zuschuss zur Finanzierung von Pfarrhaushälterinnen ist nicht mitgerechnet. Wohl erhalten jüngere Pfarrer etwas weniger. Fast 90 % der kath. Geistlichen erhalten aber die Endstufe. Auch die evangelischen Kollegen (Altersschnitt ca. 45 Jahre) kommen effektiv im Schnitt auf mehr als 4500 EUR im Monat.
Bischöfe werden in der Regel vom Staat besoldet. In den westlichen Bundesländern beziehen sie ein Gehalt gemäß Besoldungsstufe B6 (7.206,51 EUR), Erzbischöfe gem. B10 (9.965,09 EUR). Ihr Monatseinkommen liegt incl. Zulagen, geldwerter Vorteile und dem umgelegten 13. Gehalt bei ca. 9.000 bzw. 12.000 EUR.”

Jetzt wunder ich mich nicht mehr,  warum es immer noch so viele Theologie-Studenten gibt.